Donnerstag, 9 August 2018

Die Mutter wird von einem Zeck gebissen und stirbt kurze Zeit später – nun möchte die Familie andere warnen

Zeckenbisse sind oft harmlos, wenn man sie rechtzeitig entdeckt und im besten Fall geimpft ist. Es ist jedoch wichtig, dass man auf seinen Körper achtet und die Bissstelle genau beobachtet. Sollte sich die Stelle verändern, kann es auf etwas Ernsthaftes hindeuten. Eine Frau aus den USA wurde von einer Zecke gebissen und starb kurze Zeit später.

Tameka Wilson, eine 58 Jahre alte Mutter aus Missouri, arbeitete gerade in Missouri’s Meramec Stadtpark, als sie bemerkte, dass sie von zwei Zecken gebissen wurde. Tamela entfernte die Zecken sofort und führte ihren Tag wie gewohnt fort.

Aber wenige Tage später fing sie an, sich schlecht zu fühlen, und bekam Fieber. Sie ging ins Krankenhaus und die Ärzte waren anfänglich verwirrt und diagnostizierten eine Blasenentzündung. Sie wurde mit Antibiotika nach Hause geschickt.

Unglaubliche Schmerzen

Eine Woche später, am 31. Mai 2017, verschlechterte sich Tamelas Zustand und sie musste zurück ins Krankenhaus. Nachdem man ihr Blut abgenommen hatte, stellte man fest, dass sie mit dem Bourbon-Virus angesteckt hatte. Dies ist ein sehr ungewöhnlicher und seltener Virus, der das erste Mal in den USA 2014 entdeckt wurde.

Nach mehreren Wochen Schmerzen und zahlreichen Therapieversuchen konnten die Ärzte jedoch den Virus nicht besiegen, wie die Daily Mail berichtet. Tamela verstarb am 23. Juni.

Ihre Familie erzählte später über den Schmerz, den Tamela ertragen musste.

„Das wünscht man nicht einmal seinem schlimmsten Erzfeind,“ sagt ihre Stiefmutter Kathy Potter zu Fox 6 News.

„Die Ärzte waren gestresst und sagten, dass es ein medizinisches Rätsel ist. Jeden Tag, an dem wir zu Besuch kamen, ging es ihr schlechter, es gab keine Verbesserung,“ erzählt ihr Vater Geoff.

Die 5. in den USA, die an diesem Virus erkrankte

Tamela war die Fünfte in den USA, die an dem Virus erkrankte. John Seested, Kansas, erkrankte zu erst und starb nur 2 Wochen später. Vor seinem Fall waren weltweit nur 8 Fälle bekannt.

Der Bourbon-Virus attackiert die weißen Blutkörperchen und es gibt keine Impfung oder Heilung.

Um sich vor Zecken zu schützen, sollte man langärmlige Kleidung tragen und Wälder sowie hohes Gras vermeiden. Es ist wichtig, sich selbst zu schützen und zu kontrollieren, wenn man sich in Gegenden aufhielt, wo es vermehrt zu Zecken kommt.

Auch wenn es selten ist, sich mit dem Bourbon-Virus anzustecken, können Zecken noch weitere Krankheiten übertragen, also seid immer vorsichtig, wenn ihr gebissen worden seid!

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