Die Polizei stoppte diesen weinenden Vater für zu schnelles Fahren. Anstatt einer Strafe geschah aber ein Wunder!

Rodney Gibson arbeitet als LKW-Fahrer. Er weiß auch, dass er auf der Autobahn in Bloomington, USA zu schnell gefahren ist, tat es aber trotzdem ohne lange nachzudenken. Der Grund dafür ist herzzerreißend – er hat gerade erfahren, dass sein krebskranke Tochter wahrscheinlich den Kampf gegen die Krankheit zu verlieren wird.

Rodney war verärgert und bemerkte garnicht, dass er zu schnell unterwegs war, als er vom Polizisten Todd Durnil aufgehalten wurde. Bemerkenswerterweise entschied sich Durnil keinen Strafzettel auszustellen und erkannte, dass Rodney jetzt die etwas andere Art von Unterstützung benötigt.

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Durnil meint dazu, „Ich meine der Mann hat jetzt ganz andere Sorgen, da ist ein Papierkram und ein Strafzettel jetzt völlig unangebracht.“

Der Polizist Durnil entschied sich kurzerhand zusammen mit Gibson für dessen Tochter zu beten. Zusammen beteten beide und Gibson war davon so überwältigt, dass er zu weinen begann.

 

Gibson hat Durnil für dessen außergewöhnliche Wärme, Freundlichkeit und Menschenkenntnis zu danken. Wir würden uns wünschen, dass es mehr solchen Menschen gibt – die Welt wäre dann sicherlich ein besserer Ort.


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