Er findet einen sterbenden Bären im Wald – und riskiert sein eigenes Leben, um ihn zu retten

Er findet einen sterbenden Bären im Wald – und riskiert sein eigenes Leben, um ihn zu retten

Mittwoch, 12 April 2017

Es ist leicht zu sagen, dass wir gefährdete Tierarten beschützen sollte, aber es ist nicht ganz so einfach. Vorallem wenn es um Tiere geht, die uns Schaden zufügen können, wenn wir ihnen helfen möchte.

Das ist der Fall mit diesen Bärenjungen. Sie sind genauso wichtig gerettet zu werden, wie andere Tiere, aber es kann sehr gefährlich sein, wenn man ihnen zu nahe kommt. Mit den Mutterbären ist nicht zu Spaßen.

Corey Hancock war sich dessen durchaus bewusst, als er etwas in Salem, Oregon fand, das aussah, wie ein sterbender Bär.

Publicerat av Corey Hancock den 30 mars 2017

Es regnete sehr stark und das Junge war komplett durchnässt.

„Er lag am Boden und bewegte sich kaum. Er bewegte nicht einmal seine Pfoten. Er atmete nicht mehr, er lag im Sterben,“ sagt Corey in einem Interview.

Help!!! Rescued a baby bear that was left for dead. Where do it take it?! It’s barely breathing and not very responsive. Heading on the Santiam highway towards Salem

Publicerat av Corey Hancock den 27 mars 2017

Corey wusste, dass er schnell handeln müsste. Entweder ließ er den Bären alleine zum Sterben im Regen zurück, oder er nahm ihn mit um zu versuchen, ihn zu retten. Er wusste, dass er sich für letzteres entscheiden würde, auch wenn er damit sein Leben riskierte, falls die Mutter auftauchen würde um ihr Kleines zu schützen.

Trotz allem versuchte er, den sterbenden Bären zu retten.

„Ich dachte an meinen 2 Jahre alten Sohn, und wusste, dass dieser Bär es verdiente, am Leben zu bleiben.“

Publicerat av Corey Hancock den 30 mars 2017

Nachdem er den Bären in sein Shirt eingewickelt hatte, lief er zu seinem Auto. Es war eine Strecke von 1.5 Kilometer und er wusste, dass die Zeit ihm davon lief.

Er veröffentlichte dann ein Bild auf Facebook und bat um Hilfe, und es dauerte nicht lange, bis in das Wildniszentrum „Turtle Ridge Wildlife Rehab“ kontaktierte.

Publicerat av Corey Hancock den 30 mars 2017

Auf dem Weg dorthin hörte der Bär auf zu atmen, also gab ihm Corey eine Mund-zu-Mund Beatmung, um sein Leben zu retten.

„Er atmetete alle anderthalb Minuten. Ich musste das Auto desöfteren anhalten um zu sehen, ob er noch am Leben war.“

Als er endlich bei Turtle Ridge Wildlife Rehab ankam, wurde er von dessen Mitarbeitern begrüßt, die den Bären sofort in warme Decken einwickelten.

Publicerat av Corey Hancock den 30 mars 2017

Um 6 Uhr morgens rief Corey das Zentrum an und wollte wissen, wie es dem Bärenjungen geht. Die Mitarbeiter versicherten ihn, dass es ihm gut ginge, und sogar bereits versuchte, aufzustehen.

Die Mitarbeiter im Turtle Ridge Wildlife Rehab Zentrum nannten den Bären Corey, denn ohne ihn wäre er heute nicht mehr am Leben.

4 hours of sleep. That’s plenty right? Quick shout out to all of my positive supporters. THANK YOU! The world needs…

Publicerat av Corey Hancock den 29 mars 2017

Experten sagen zwar, man sollte immer aufpassen, wenn man ein Bärenjunges findet, aber in diesem Fall hat Corey einem jungen Tier eine Chance auf ein glückliches, langes Leben gegeben!

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