Sie wurden angeschossen und ihr Fell pink gefärbt – doch diese zwei Hunde wurden Gott sei Dank gerettet

Eine Gruppe war schockiert, als sie zwei Hunde in einem Waldstück in Russland fanden. Das Fell der Hunde war pink und sie wiesen Einschusslöcher von einer Luftpistole auf. Sie wurden daraufhin ihrem Schicksal überlassen.

Die Besitzer hatten das Fell der Hunde gefärbt, um Touristen anzulocken. Aber als die Hunde größer wurden, hat man sie angeschossen und ohne Futter und ohne Wasser im Wald zum Sterben zurückgelassen.

Eine Gruppe von freiwilligen Helfern schaffte es, die Hunde einzufangen, woraufhin sie nach Moskau gebracht wurden, um von einen Tierarzt behandelt zu werden.

Die Hunde waren schwer verletzt, hatten starke Entzündungen und Ekzeme aufgrund der Haarfarbe. Der Tierarzt stellte fest, dass die Hunde misshandelt worden waren.

Die Polizei wurde eingeschalten, um die Übeltäter ausfindig zu machen. Man fand sie schnell, und die Besitzer hatten schon wieder neue Hunde, die sie genauso eingefärbt hatten.

Lokale Tierschutzaktivisten raten nun allen, von dem Paar fernzubleiben und keine Fotos mit den eingefärbten Hunden schießen zu lassen.

Nachfolgend siehst du die zwei geretteten Hunde – das ist einfach inakzeptabel! Teile diesen Artikel, wenn du zustimmst!


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